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Brandschutz im Holzbau

Beim Brandschutz sind wir fachkundig und kompetent. Mit unseren eigenen zertifizierten Brandschutztüren, Brandschutzverkleidungen, Schiebtüren oder Trennwänden sind wir zeitgemäss unterwegs. Sie als Kunde sind mit uns brandschutzmässig auf der sicheren Seite.

Komplexe Visionen in Holz brauchen einen guten Start. Und der beginnt bei uns.


Normgerechte Lösungen für den Brandschutz: Der Brauchli AG Luzern

In grossen Privat-, Geschäfts- oder auch öffentlichen Gebäude sind besondere Anforderungen an den Brandschutz gestellt. Die weitläufigen Anlagen, oft auch mit winkeligen, schwer zugänglichen Passagen, erfordern vom Bauherrn eine hohe Sensibilität für die Sicherheit aller Beteiligten. Nicht nur die eigenen Angestellten, auch Nutzer und Kunden sind vor Brandrisiken ausreichend zu schützen.

Wie Brände entstehen - Brandursachen

Neben natürlichen Ursachen spielt auch das menschliche Fehlverhalten eine wesentliche Rolle bei der Entstehung von Bränden. Auch vorsätzliche Brandstiftungen, Verschleiss oder teilweise Zerstörungen sind Gründe für die Entstehung eines Brandes.

Der Brandherd und seine Bedingungen

Allgemein gesagt, lassen sich drei Voraussetzungen für die Entstehung eines Brandes benennen, der Fachmann bezeichnet sie auch als „Verbrennungsdreieck“. Ein Brennbares Material muss vorhanden sein, zusätzlich Sauerstoff und eine entsprechende Zündenergie. Letztere entsteht durch Wärme, einen elektrischen oder mechanischen Funken und anderes. Die freien Faktoren müssen zeitlich und räumlich gemeinsam auftreten. Der Brandschutz sollte alle Möglichkeiten einbeziehen, bei denen sich eine ungünstige Konstellation der drei Faktoren ergeben kann.

Elektrizität in allen ihren Erscheinungsformen ist die häufigste Brandursache. Vom technischen Defekt über den Kabelbrand bis zum Lichtschalter mit seinem Schaltfunken, der eine brennbare Umgebung entzündet. All diese Ursachen führen zu erheblichen Schäden und stellen eine hohe Anforderung an den aufmerksamen Umgang mit Gefahrenstellen. Lassen Sie daher Wartungsarbeiten an Geräten und Sicherheitsanlagen regelmässig durchführen.

Die gesetzlichen Voraussetzungen

Jeder Unternehmer muss die Brandgefahren im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung erfassen und ein Brandschutzkonzept erarbeiten. Anschliessend sind Massnahmen zu definieren, die die Brandlast vermindern. Dieser von Brandschützern verwendete Begriff meint zum Beispiel das Folgende: Im Umfeld einer Maschine, die auch mechanische Funken erzeugen kann, sollte man keine Kartonagen, kein Verpackungsmaterial oder Papier lagern. So vermeidet der Hausbesitzer das Zusammentreffen von Zündenergie und brennbarem Material vor allem in Wohnbereichen, Kellern und Garagen. Einzelheiten und Regeln für den Brandschutz finden sich für die Schweiz in den Normen und Richtlinien der Vereinigung kantonaler Feuerversicherungen (VKF).

Gerne berät Sie einer unserer Mitarbeiter der Brauchli AG Luzern über individuelle Brandschutzmassnahmen für Ihr Unternehmen. Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen Ihr Brandschutzkonzept.

Die Lösungen der Firma Brauchli AG

Die Planung und Ausstattung von Gebäuden unterliegt strengen Regeln für den Brandschutz. So ist jede Büro- oder Wohnungstüre ein Abschlusselement der Hauseinheit und somit als eine Schutztüre im Sinne einer Brandabschottung auszuführen. Nur noch erlaubt sind Produkte, die bei einer Überprüfung die Normen erfüllen. Die Lösungen der Brauchli AG bieten höchste Sicherheit und vereinen die Bereitschaft zur Innovation mit langjähriger Erfahrung.

Langjährige Innovationsverfahren

Im Jahre 2003 startete die Schreinerei Brauchli AG Luzern ihr ehrgeiziges Projekt zur Verbesserung der Prävention von Gebäudebränden. Am Ende war ein Brandschutztüre entwickelt, die anspruchsvollen Normen und den Anforderungen einer modernen Gebäudegestaltung gerecht wird.

Unter dem Namen MB-original-trio bietet das Unternehmen Brandschutztüren an, die in drei Bereichen höchsten Ansprüchen genügen. Es sind dies der Brandschutz, der Schallschutz und die Sicherheit. Für den Brandschutz erfüllt das Produkt die Normen EI 60 bzw. EI 30, es erreicht einen Schallwert von 43 dB und erfüllt die Sicherheitsnormen 3 bis 6.

Die Prüfverfahren stellen an die zu testenden Elemente höchste Anforderungen. In einer Brennkammer entfachen sechs Gasbrenner einen überwachten Vollbrand, bei dem Temperaturen von 700 bis 1 000 Grad Celsius entstehen, die auf das Bauelement einwirken. Um den Test zu bestehen, muss das Material dem Feuer für mindestens 30 bzw. 60 Minuten standhalten, dann erfüllt es in der Feuerwiderstandsklasse die Norm EI 30 oder EI 60. Der Buchstabe E steht in der Klassifizierung der europäischen Normen für den Raumabschluss, I meint die Wärmedämmung. Das Türelement MB-original-trio erfüllt alle gesetzlichen Vorgaben, die für den Hochbau gelten. Ausserdem sind die Elemente flexibel und lassen dem Planer alle gestalterischen Freiheiten.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Das Türelement ist massiv konstruiert, deshalb wird es problemlos mit einem der handelsüblichen Sicherheitsschlösser ausgestattet, auch mit einem integrierten Türschliesser, Überwachungselementen oder Sicherheitstürbändern.

Sie als unser Kunde bleiben daher flexibel und bestimmen selbst den Zusatznutzen: Sie entscheiden sich für eine der Klimaklassen, den Grad der Wärmedämmung und den Schallschutz. Ausserdem haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Formen der Einbruchsicherung, von Eingangsüberwachung und Zutrittskontrolle.

Die Elemente eignen sich besonders für Durchgänge mit Sicherheitsfunktionen, nämlich für Fluchttüren, Wohnungsabschlüsse, Abschlüsse von Büros und Korridoren, für Museen, Kassenräume, öffentliche Verwaltungen und andere Einrichtungen. Wir arbeiten eng mit vielen regionalen und auch nationalen Türlieferanten und Brandschutzbetrieben zusammen, um unseren Kunden das optimale Produkt für die passende Brandschutzlösung anzubieten.

Verwendete Materialien für Brandschutztüren

Die Grundstoffe für die Türrahmen bestehen aus Eiche oder Sipo in massiver Ausführung oder als keilverzinkte Variante, welche dem Feuerschutz dienen. Die Sicherheit gewährleisten Brandschutzstreifen Roku Strip, die Abdichtung erfolgt mittels Flamm-Sil und Keramikfaserband. MB-original-trio wurde von der Empa nach ihren Kriterien geprüft, das heisst die Türen entsprechen den Normen der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsgemeinschaft (Empa).

Unsere Fachleute beraten Sie gerne jederzeit über zertifizierte Lösungen, die unser Haus seit Langem anbietet. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, ob bereits während der Planungsphase des Gebäudes oder bei nachträglichen Installationen.


Baulicher Brandschutz durch EI30 Verkleidungen

Brandschutztüren, Fluchtwegtüren, Steigschachtfronten und Elektrofronten erfordern Spezialkenntnisse, dabei stehen Ihnen unsere Fachleute gerne mit Rat und Tat zur Verfügung. Gerne möchten wir in diesem Artikel vertiefter auf die Funktion einer Brandschutzverkleidung oder auch Elektroverkleidung eingehen.

Unsere Brandschutzverkleidungen EI30 / RF1

Die Brauchli AG Luzern hat durch den Lizenzpartner die nötige Fachkompetenz von der VKF geprüfte Brandschutzfronten in vollständiger Eigenproduktion und auf das gewünschte Mass zu erstellen. Wir verfügen über eine Vielzahl von Ausführungsvarianten in den verschiedensten Einsatzgebieten. Die Verkleidungen werden in unserer Produktion in der Stadt Luzern auf den gängigen Standardmaschinen hergestellt. Mit unserem Systempartner lassen sich Fronten mit einer beinahe unbegrenzten Breite und einer Fronthöhe von über 3000mm erstellen. Wir verwenden Handelsübliche, nachhaltige und geprüfte Materialien für die Herstellung der Verkleidungen.

Definition der Anforderung

Für alle Neubauten, sowie für alle baulichen oder nutzungsbezogenen Änderungen, legt die Brandschutzbehörde eine Qualitätssicherungsstufe (QSS1 bis 4) fest. Aufgrund dieser Einstufung ist von der Bauherrschaft eine QS verantwortliche Person mit Anerkennung, respektive ein Brandschutzexperten VKF oder gleichwertig beizuziehen. Die kommunalen und kantonalen Brandschutzbehörden definieren die Brandabschnitte und Brandschutzanforderungen für das Objekt.

Wo werden Brandschutzverkleidungen notwendig?

Jedes Gebäude beinhaltet viel Technik, welche über diverse Räume und Etagen erschlossen werden muss. Über die Leitungskanäle und -schächte können Feuer und Rauch sich also gut ausbreiten. Dem kann und muss auch entsprechend entgegengewirkt werden. Meistens werden diese Kanäle klar gebündelt und sollte in den Verteil- und Sicherungsbereichen gut zugänglich sein. Liegen diese Servicezugänge in den normalen Nutzbereichen, dürfen sie nicht unbedingt für jeden bedienbar sein und sollten optisch dem Raum entsprechen. Sie werden also mit schliessbaren Fronten verdeckt. Die schliessende Front ist eine von verschiedenen wichtigen Vorkehrungen, um den Erhalt des Gebäudes und die Sicherheit der Nutzer zu gewährleisten.

Was eine Brandschutzverkleidungen EI30

Die Brandschutzverkleidung EI30 ist ein in sich geprüftes System es handelt sich dabei nicht um ein einzelnes Produkt, sondern um ein geprüftes Zusammenspiel von Materialien mit der dazu entwickelten Konstruktion und Verarbeitung. Jedes System muss dabei über eine Brandschutzanwendung (VKF-Nummer) verfügen. Die ausgeführten Elemente müssen in allen Teilen zwingend den im Prüfbericht erwähnten Material-, Herstellungs- und Montagevorschriften entsprechen.

Bei der Bezeichnung EI30 müssen Aufbau und Material für 30 Minuten Schutz in beide Richtungen zertifiziert sein, wobei auch schwer brennbare Harthölzer eingesetzt werden können. Die Anforderungen sind vergleichbar mit denen bei den Brandschutztüren.

Die geprüften Elektroabschlüsse sind bewegliche Bauteile und müssen mit einer Plakette an klar definierter Stelle am Bauteil gekennzeichnet werden.

Was eine Brandschutzverkleidungen RF1 oder NBB

Eine Front welche aus nicht brennbarem Material gefertigt und ungeprüft erstellt wird. Sie bildet keinen eigentlichen Feuerwiderstand. Schwer brennbare Holzarten sind nur in einigen Kantonen zugelassen. Herstellen und montieren darf sie jeder Schreiner. Die Schrankfront für Elektrozähler in einem Nebenraum im Keller kann unter Umständen einfach aus nicht brennbarem Material in einer nicht geprüften Konstruktion ausgeführt werden.

Wir unterstützen nicht lizenzierte Betriebe

Die Berechtigung zur Herstellung dieser geprüften und VKF anerkannten Steigschacht- und Elektrofront besitzen ausschliesslich Unternehmen, welche einen rechtsgültigen Lizenz- und Produktionsvertrag mit dem Zulassungsinhaber abgeschlossen haben und registriert sind.

Sie sind ein Holzfachbetrieb oder eine Schreinerei haben jedoch nicht die Möglichkeit Brandschutzprodukte selbst zu erstellen? Melden sie ich bei uns gerne bieten wir ihnen unsere Unterstützung bei lizenzierte EI30 oder nbb Verkleidung an.


Brandschutztüren von Brauchli AG LUzern

MB-orginal-trio®


Mit dem Baustoff Holz werden im Brandschutz neue Massstäbe gesetzt.
Das MB-orginal-trio® ist „Empa geprüft“ und bietet Ihnen folgende Vorteile:

  • Brandschutz mit echtem Zusatznutzen den Sie bestimmen
    Für die Bereiche Klimaklassen, Wärmedämmung, Schallschutz, Einbruchsicherung, Türüberwachung und Zutrittkontrolle
  • Brandschutz in Modulbauweise mit flexibler Anwendung
    Rahmentüre als Block oder Blendrahmen anwendbar
    Zusätzlich Seiten-und Oblichtelemente verglast oder mit Füllung bis EI 60
    Trennwandelemente verglast oder mit Füllung mit Türdurchgänge bis EI 60
  • Brandschutz als Gestaltungselement
    Vielseitige anwenbar, in diversen Ausführungen immer flächenbündig
    durchgehend bis EI60-Trennwandelemente
  • Brandschutz entwickelt und zertifiziert aus einer Hand
    Für einen zusätzlichen Nutzen in allen Anwendungsbereichen
    mit seriöser beratende Unterstützung

Sie als Partner oder Kunde haben es in der Hand, sich fachlich und kompetent beraten zu lassen. 
Fordern Sie uns heraus, wir stellen Ihnen gerne unser Know how zur Verfügung.